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Erstes Treffen des AKF in 2014

von Redaktion Thüringen / Webredaktion alle LVs

Frau Schirneck (VAMV); Frau Zwiebler, Frau Ludwig (DFV); Dr. Herzberg (Bürgerbeauftragter); Frau Beck (VAMV); Frau Birkner (eaf); Herr Döring (FdK)

Erfurt. Eines der Hauptthemen des ersten Treffen war die Neuverteilung der Aufgaben innerhalb des AKF. (Öffentlichkeitsarbeit, Homepage, Protokolle, Finanzen, Beauftragung in anderen Gremien) Dies war notwendig geworden, nachdem der bisherige ehrenamtliche Vorsitzende des AKF Dr. Kurt Herzberg durch die Wahl des Thüringer Landtages am 15.11.13 und dem Erhalt seiner Ernennungsurkunde als Bürgerbeauftragter für das Land Thüringen berufen wurde.

Dr. Herzberg informierte die anwesenden Familienverbände über sein neues Aufgabengebiet und seine Verantwortung als Behördenleiter. Als einen "Wirklichkeitsgewinn" bezeichnete Dr. Herzberg die Fortführung seiner Arbeit im AKF für das Amt des Bürgerbeauftragten. Seine Aufgaben als ehrenamtlicher Vorsitzender will er bis zum Ende der Wahlperiode im Februar 2015 ausüben. KommisariUnterstützung bei der Änderung der Thüringer HortkostenbeteiligungsVO forderte der KRFD/LV Thüringen. Die geführten Gespräche im Kultusministerium haben bisher zu keinem Umdenken bei der Berechnung der Gebühren in der Behörde geführt.sch werden die Aufgaben beim Familienbund der Katholiken derzeit von Johannes Döring fortgeführt. Zum 1.2.14 soll die Stelle beim FdK neu besetzt werden.

Am Vormittag wurde eine vom Sozialministerium in Auftrag gegebene Befragung Thüringer Familien durch "Orbit" vorgestellt wurde. Die dort aufgezeigten Aussagen der Studien wurden teilweise kritische von den Familienverbänden aufgenommen.

Weiterhin wurden Arbeitsschwerpunkte für das Wahljahr 2014 festgelegt. Das Thüringer Betreuungsgeld wird nur eines der Themen sein, bei dem sich alle Familienverbände für die Interesse von Familien stark machen werden.

Unterstützung bei der Änderung der Thüringer HortkostenbeteiligungsVO forderte der KRFD/LV Thüringen. Das geführte Gespräch im Kultusministerium mit der zuständigen Referentin am 27.11.13 führte zu keinem Umdenken bei der Berechnung der Gebühren durch die Behörde. Schreiben des TMBWK vom 20.12.13 Seite 1 Seite 2

Hier gilt es, gemeinsam Akzente für mehr Familienfreundlichkeit zu setzen.

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