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Förderkinder nicht aus dem Blick verlieren

von Redaktion Thüringen / Webredaktion alle LVs

Gemeinsam mit dem Verband kinderreiche Familien Thüringen fordert der Verein von der Politik einen Zeitplan zur Öffnung der Förderschulen. Schon jetzt hätten die Kinder ihre Belastungsgrenze erreicht – erst recht, wenn parallel Geschwister zu versorgen seien und sich die psychische Verfassung der Förderkinder, die die Schule und ihre therapeutischen Angebote vermissen, stetig verschlechtere. Familien seien im häuslichen Umfeld zu unterstützen – zum Beispiel durch die Behandlung von Logo- und Ergo und Physiotherapeuten -, und den finanziellen Rahmen für Verhinderungspflege sei aufzustocken. Das Kontingent von 1.612 € jährlich sei zu knapp.

Die gemeinsame Pressemitteilung unseres Verbandes mit der Lebenshilfe Weimar vom 20.04.2020 ist in der Rubrik "Medien" hinterlegt.

In den vergangenen Jahren hat sich die Landesregierung immer für die Inklusion von Kindern und Jugendlichen stark gemacht.

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