Im Gespräch mit dem Thüringer Ministerpräsidenten

Erfurt. Kinderreiche nutzen Zeitfenster um Veränderungen auf Bundes- und Landesebene für Familien im Gespräch mit dem Thüringer Ministerpräsidenten Prof. Dr. Mario Voigt in der Staatskanzlei hinzuwirken.

Im einstündigen Gespräch wurden u.a für die Familiengründungsphase die Bedeutnung und Anpassung des Bundeselterngeldes, für die Phase der Familienerweiterung eine Staffelung des Kindergeldes dargelegt. Bürokratieabbau, mehr Netto vom Brutto durch Entlastungen von Familien bei den Sozial- und Steuerabgaben bildeten einen weiteren Schwerpunkt im Gespräch. Mit Bundesratsinitiativen kann der Freistaat in den kommenden Monaten Verbesserungen auf den Weg bringen, die das Leben und den Alltag von Familien mit ihren Kindern und Jugendlichen vereinfachen und diese als wichtigen Teil der Gesellschaft stärken und fördern.

Ministerpräsident Voigt erklärte, die Schirmherrschaft für die 2019 unter Bodo Ramelow eingeführte Mehrkindfamilienkarte, zu übernehmen.

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