In unseren Familien wachsen über 1.300 Kinder auf!

Wir finden, dass Kinder einen Sinn stiften und haben sogar drei und mehr.

Wir vertreten die Interessen aller kinderreicher Familien im Freistaat. Der Landesverband zählt aktuell 321 Familien mit insgesamt 1.982 Familienmitgliedern, davon 1.358 Kindern (Stand 04.05.2021). Unsere jüngsten Mitglieder wurden am 05.01. und am 13.01.2021 geboren. Herzlich willkommen Luca und Ludwig.

Je mehr Mitglieder den Verband kinderreicher Familien mittragen, desto besser können wir uns für die Anliegen der Familien und um Anerkennung ihrer Leistungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Medien einsetzen.

Auch wenn Sie nicht aktiv mitarbeiten können, stärkt Ihre Mitgliedschaft die Durchsetzungsfähigkeit des Verbandes. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie mit Ihrem Beitritt mithelfen, den kinderreichen Familien eine positive Aufmerksamkeit zu geben.

Aktuell setzen wir uns ein für die

  1. Fortführung der Mehrkindfamilienkarte in 2021.
  2. Unterstützung von Familien vor und nach der Geburt durch eine Haushaltshilfe mindestens im ersten Lebensjahr. Zusätzlicher Bedarf für Mütter besteht, wenn die Elternzeit der Väter endet und sie allein mit den neugeborenen Zwillingen oder Drillingen den Alltag meistern sollen und dabei auch noch ältere Geschwister im Haushalt leben! Die Regelung des § 38 SGB V reicht an dieser Stelle nicht aus.
  3. Wir helfen und unterstützen Familien in besonders herausfordernden Lebenslagen. Gemeinsam finden wir eine Lösung im Einzelfall.

Wo Großfamilien noch Verbesserungen wünschen finden Sie hier.

Familien brauchen eine starke Lobby! Schaffen Sie diese - MACHEN Sie mit!

 

Katrin Konrad

Geschäftsführerin KRFT e.V.

Der KRFT e.V. wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Gesundheit und Familie in Thüringen. Er arbeitet in Kooperation mit dem Bundesverband Kinderreicher Familien Deutschland e.V..

Aktuelles

Kommt, lasst uns unsern Kinder leben

Weimar. Bad Blankenburg. Der 239. Geburtstag des Thüringer Pädagogen Friedrich Fröbel am 21. April bietet erneut Gelegenheit den Fokus auf Kindern und Jugendlichen zu richten. Fröbel stellte in seinem Hauptwerk „Die Menschwerdung“ fest, dass „Erwachsene dazu neigen, Kinder zu dem machen zu wollen, was SIE in ihnen sehen und sie so zu etwas drängen, das nicht in ihnen liegt."

Sehen wir unsere Kinder in der Pandemie und wenn ja, wie???

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Petition 80/21 im Thüringer Landtag

Erfurt. Mit der eingereichten Petition beim Thüringer Landtag wollen wir mehr Gehör und Mitsprache für Kinder, Jugendliche und Familien in der aktuellen Infektions- und Pandemiepolitik erreichen. Entscheidungen, die den Kita- und Schulbetrieb betreffen, sollten Maß nehmen am Wohlergehen der Kinder. Eine ausschließliche Orientierung an einer hygienischen und epidemiologischen Risikominimierung für Erwachsene greift zu kurz und wird den Bedingungen für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder nicht gerecht.

Unterstützer können die Petition bis zum 12.04.2021 mitzeichnen.

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Die Reserve ist aufgebraucht

Weimar. Die Osterferien stehen vor der Tür.  Für Familien sind sie noch immer nicht planbar. Dabei benötigen besonders sie erholsame Tage.

Die medizinisch-psychologische Forschung weißt darauf hin, dass sich die Pandemiezeit negativ auf die physische und mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auswirkt, etwa wegen ausgefallenen Freizeitsports, fehlender sozialer Kontakte und Spannungen in der Familie.

Kinder haben ihre Ferien genauso nötig, wie wir Erwachsene unseren Urlaub. Deshalb der deutliche Appell an die Entscheidungsträger vor dem nächsten Treffen am 22.03.2021 in Berlin Ferienhäuser, -Wohnungen und sonstige Unterkünfte innerhalb Deutschland bereits zu den Osterferien öffnen.

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Wie kann/sollte Familien helfen werden - Lösungsangebote der Fraktionen

Erfurt. Familien sind im Lockdown überlastet. Ihre Situation wird nach und nach als komplexes Problem erkannt. Was brauchen sie, um gut mit den besonderen Herausforderung angemessen umgehen zu können? Unterschiedliche Wege, Prioritäten und Zielsetzungen zeichnen sich in den Parteien ab.

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Öffnung von Kinderschuhläden

Erfurt. Nach den gestrigen Beratungen von Bund und Ländern hat das Thüringer Kabinett nur leichte Lockerungen in drei Bereichen geplant. Die entsprechende VO, welche vom 14. bis zum 30. März gelten soll, sieht neben der Öffnung von Buchhandlungen und körpernahen Dienstleistungen auch die Öffnung von Kinderschuhgeschäften vor.

Der Entscheidung war u.a. eine Pressemitteilung des Verbandes am 17. Februar sowie ein Beitrag in der TLZ vom 2. März vorausgegangen.

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Helfen und Unterstützen, wo es geht

Weimar. Dass der Unterricht am heimischen Küchentisch nicht optimal ist, weil er neben den Kindern auch die Eltern vor eine zu meisternde Herausforderung stellt, ist mittlerweile allen klar. Fehlen zu Hause dann noch die nötigen technischen Voraussetzungen für den Onlineunterricht im Homeschooling, ist das selbstständige Lernen fast unmöglich. Zusammen mit dem Verein Tibor und seinem Projekt „Edubunto“ helfen wir kinderreichen Familien.

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Stellungnahme zu Erstattung Elternbeiträge während der Schließung der Schulen und Kindertageseinrichtungen

Erfurt. Der Verband war als einer von 28 Anzuhörenden im Anhörungsverfahren DS 7/2602 und /2511. Der Ausschuss für Jugend, Bildung und Sport hatte ein schriftliches Verfahren für die Gesetzentwürfe der Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie einem Antrag der CDU in Gang gesetzt. Am 26.02.2021 beschäftigt sich der Ausschuss u.a. mit der Erstattung der Kita- und Hortgebühren.

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Angebote für die Ferien in 2021

Erfurt. Der Sommer kommt und mit ihm die Ferienzeit.

Angebot für die Oster-, Sommer- und Herbstferienangebote des Deutschen Familienverbandes jetzt kennen und buchen. Denn es braucht eine schöne, erholsame Ferienzeit für Kinder in diesem Jahr!

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Alternative Betreuungsangebote schaffen

Weimar. Wie kann es gelingen, dass Kinder und Jugendliche trotz geschlossener Schulen miteinander lernen, gemeinsam den Unterrichtsstoff erarbeiten und dabei Spaß und Freude haben? Diese Frage haben wir uns als Verband bereits im November gestellt und ein alternatives Betreuungskonzept erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei Familien und ihre Netzwerke.

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Offener Brief an Thüringer Ministerpräsidenten und Ministerien

Erfurt/Weimar. Auszug: Entscheidungen, die den Kita- und Schulbetrieb betreffen, sollten Maß nehmen am Wohlergehen der Kinder. Eine ausschließliche Orientierung an einer hygienischen und epidemiologischen Risikominimierung für Erwachsene greift zu kurz und wird den Bedingungen für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder nicht gerecht. Bei allen die Familien betreffenden Entscheidungen müssen neue Erkenntnisse unmittelbar berücksichtigt werden gemäß der Maßgabe "so viel Normalität wie möglich".

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