Mit über 2.000 Mitglieder - ein starker Verband!

Wir finden, dass Kinder einen Sinn stiften und haben sogar drei und mehr.

Wir vertreten die Interessen aller kinderreicher Familien im Freistaat. Der Landesverband zählt aktuell 338 Familien mit insgesamt 2.119 Familienmitgliedern, davon 1.456 Kindern (Stand 05.10.2022). Unser jüngstes Mitglied wurde am 25.08.2022 geboren. Herzlich Willkommen Alea Petra.

Je mehr Mitglieder den Verband kinderreicher Familien mittragen, desto besser können wir uns für die Anliegen der Familien und um Anerkennung ihrer Leistungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Medien einsetzen.

Auch wenn Sie nicht aktiv mitarbeiten können, stärkt Ihre Mitgliedschaft die Durchsetzungsfähigkeit des Verbandes. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie mit Ihrem Beitritt mithelfen, den kinderreichen Familien eine positive Aufmerksamkeit zu geben.

Aktuell setzen wir uns ein für die

  1. Die Mehrkindfamilienkarte wird in 2022 fortgeführt.
  2. Die Belange von Familien in ihrer ganzen Breite und Vielschichtigkeit darzustellen und notwendige Unterstützerstrukturen für Familien auch in der Pandemie einzufordern
  3. Wir helfen und unterstützen Familien in besonders herausfordernden Lebenslagen. Gemeinsam finden wir eine Lösung im Einzelfall.

In welchen Bereichen sehen Sie noch Handlungsbedarf für Familien? Sagen Sie es uns!

Familien brauchen eine starke Lobby!

Schaffen Sie diese - MACHEN Sie mit!

 

Katrin Konrad

Geschäftsführerin KRFT e.V.

Der KRFT e.V. wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Gesundheit und Familie in Thüringen. Er arbeitet in Kooperation mit dem Bundesverband Kinderreicher Familien Deutschland e.V..

Aktuelles

Zweckverband ZASO beschließt neue Gebührenerhöhung

Weimar. Das Thema "Abfallgebühren" und deren Berechnung ist weiter ein wichtiges Thema für den Verband. In den zurückliegenden Wochen gab es Gespräche mit den Fraktionen im Thüringer Landtag. Dabei setzt sich der Verband weiterhin für eine landeseinheitliche degressive Berechnung der Festgebühren (Grundgebühren) ein.

 

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Reden wir über Familie - Der Feierabendtalk

Weimar. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes kinderreicher Familien Thüringen erfolgt meist in Form von Pressemitteilungen vom Schreibtisch aus. Um die Arbeit und die Anliegen von Kinderreichen darzustellen, muss man hin und wieder auch mal vor die Kamera treten. So geschehen im Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Geschäftsführerin Katrin Konrad am 2. November.

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Parteiübergreifend für Kinderreiche in Coronazeiten

Weimar. In der Ausschusssitzung für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung am 5. November verständigten sich die Parteien auf eine Überarbeitung der aktuellen SARS-CoV2 Verordnung für Thüringen. Beschlossen wurde u.a.: Mehrkindfamilien können sich im öffentlichen Raum treffen, auch wenn zwei Haushalte mehr als zehn Personen umfassen.

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Kinderreiche im Lockdown sichtbar und hörbar

Weimar. Anders als im ersten Lockdown im Frühjahr werden die Bedürfnisse von Kindern bei politischen Entscheidungen mit bedacht. Kindergärten und Schulen haben auch nach den Herbstferien weiter geöffnet. Aber das ist nur ein Teilaspekt in kinderreichen Familien, welche ihren Alltag im November bestimmt und beeinflusst.

Im Rahmen einer Berichterstattung im Radioprogramm von MDR THÜRINGEN "Mit welchen Problemen kinderreiche Familien während der Corona-Pandemie konfrontiert sind", haben sich zahlreiche Mitgliedsfamilien zu ihre aktuelle Situation geäußert. Welche Herausforderungen sie jetzt bewältigen und welche Änderungen sie sich für ihre Kinder wünschen, ist nachfolgend dargestellt.

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Was gilt für den November in Thüringen?

Erfurt. Zum 31.10.2020 hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Soziales in Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport die Thüringer Verordnung über außerordentliche Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV 2 für den Zeitraum vom 02.11. bis 30.11.2020 erlassen.

Weitere Einzelheiten finden Sie hier:

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Foto: pixabay.com

Der Herbst hat was zu bieten

Weimar. Es lohnt sich, in diesem Jahr nach Angeboten für Familien in Thüringen umzusehen. Wer keine Lust auf weite Reise verspürt findet vor Ort etwas für die ganze Familie. Besondere Attraktionen locken in der näheren Umgebung.

Und neue Partner der Mehrkindfamilienkarte runden das Angebot für Karteninhaber ab.

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vereinfachter Kinderzuschlag bis Ende 2020

Erfurt. Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigte zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag (umgangssprachlich: Kindergeldzuschlag) erhalten. Der Antrag auf Kinderzuschlag muss jedoch gesondert bei der Familienkasse gestellt werden. Vereinfachte Regelungen gelten für Anträge vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2020.

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Änderung des ThürKAG

Weimar/Erfurt. Der Innen- und Kommunalausschuss des Thüringer Landtages hat in seiner 7. Sitzung am 9. Juli 2020 beschlossen, zur Änderung des ThürKAG - Ermöglichung degressiver Müllgebühren ein schriftliches Anhörungsverfahren durchzuführen.

Der Verband hat fristgerecht seine Stellungnahme eingereicht, welcher auf der Tagesordnung des Innenausschuss am 24. September wieder auf der Tagesordnung steht.

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Weltkindertag

Weimar. Unzählige große und kleine Weltkindertagsveranstaltungen laden an diesem Wochenende Kinder und ihre Eltern herzlich ein. Eine Auswahl findet sich hier.

 

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Tag der Demokratie

Weimar. "Familien fehlt heute mehr denn je die Zeit, um selbst ein gutes Vorbild zu sein“, so Katrin Konrad, vom Verband kinderreicher Familien Thüringen e.V. Dabei werden in Familien die alltäglichen, wesentlichen Merkmale des demokratischen Prinzips erlebbar: Achtung der Individualität des Einzelnen, Förderung der Eigenverantwortung, Recht auf eigene Meinung, Bereitschaft zum Zuhören, Toleranz gegenüber anderen Einstellungen und Erfahrungen, Bereitschaft zum Gewaltverzicht, Verpflichtung zum Kompromiss aber auch die Achtung einer legitimen Autorität. „Was hier innerhalb der Familie versäumt wird oder an bedenklichen Prägungen stattfindet, vermag institutionelle Demokratieerziehung gar nicht oder nur unter sehr großem Aufwand zu kompensieren“, hebt die Geschäftsführerin des Verbandes hervor.

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